
*Ursprüngliche Veröffentlichung am 19.10.2025 auf Trophies.de
Disclaimer: In meiner Journey wird in den ersten Beiträgen gelegentlich Bezug zur Trophies.de-Community und den dortigen User:innen genommen. Diese Reise hat bei Trophies.de als "Spielerprojekt" angefangen, aber mit Start unserer Seite hier ein neues zu Hause als "Gaming Journey" gefunden. Sollte euch also Kontext fehlen, liegt das jedenfalls daran.
Surprise! Ich bin zurück... aber nur so halb, ganz dem Projektmotto entsprechend. Warum so plötzlich aus dem Nichts? Ganz einfach: Ich habe momentan vor allem spät abends und nachts Zeit, um ein bisschen zu zocken und über meinen PSN-Account zu sinnieren. Also dachte ich mir, warum diese nächtlichen Grübeleien nicht gleich in ein kleines Spielerprojekt eine kleine Journey umwandeln?
Ein Blick in meine Trophäenliste dürfte bei den meisten Trophäen-Jäger:innen ein nervöses Zucken auslösen und ehrlich gesagt, mir geht’s da ähnlich. Überall angefangene Spiele, halbfertige Geschichten und verwaiste Fortschrittsbalken. Da ich allerdings selten die Motivation oder Ausdauer finde, mich bis zur Platin-Trophäe oder gar 100% durchzubeißen, musste ein Kompromiss her und ein Grund, das Ganze in ein Spielerprojekt eine Journey zu formen.
So entstand die Idee zu Projekt 1/2 – ein Versuch, zwischen meinem Ehrgeiz und Gelassenheit eine Balance zu finden. Kein Streben nach Platin oder irgendwelchen Druck zur Vollendung, sondern ein bewusstes „Halb geschafft ist auch geschafft“.

Bei Projekt 1/2 dreht sich alles um das Prinzip der „halben Miete“. Mein Ziel ist es, meine Spiele auf mindestens 50% Trophäenfortschritt zu bringen. Nicht alle, aber einen guten Teil jener Titel, die aktuell noch unter dieser Marke schlummern. Zu Projektstart stehen 107 Spiele in meiner Trophäenliste, irgendwo zwischen 1% und 49%. Mindestens 54 davon möchte ich über die 50%-Grenze hieven. Halbe Sachen, aber mit ganzem Einsatz. Um das Ganze nicht in Arbeit ausarten zu lassen, konzentriere ich mich vor allem auf Spiele, die sich in realistischer Zeit pushen lassen.

Wie gewohnt, will ich den Projekt der Journey wieder einen kleinen Designrahmen bieten, der das Motto gut einfängt. Da die Zahl 50 eine entscheidende Rolle spielt, orientiert sich der Rahmen an den 50er Jahren - für Retroästhetik habe ich ja immer wieder ein Fabel (Grafiken für Überschriften und zur Auflockerung folgen in den nächsten Tagen).
Das Projekt Die Journey hat vorerst keinen zeitlichen Rahmen, dennoch könnte sich mein Zeitkontingent ab Januar Juli 2026 auch wieder ändern, es ist ein stetiges Auf und Ab. Ich nehme aber mit was ich kann. Let's goooo!

































