Die Enthusiastin & Die Nörglerin: Denshattack!

Werde Teil der Journey!

Werde Teil der Journey!

Registrieren. Mitreden. Dazugehören.

Community
Teile deine eigenen Spielerfahrungen und Erfolge in deinem persönlichen Thread.
Austausch
Diskutiere mit anderen Spieler:innen über Gaming- und Branchen-News.
Zugang
Erhalte Zugriff auf alle Forenbereiche.
Wachse mit
Werde Teil einer wachsenden, lockeren Gaming-Community.
Jetzt kostenlos registrieren →
  • denshattack_logo_gelb.png

    Plattformen | :PlayStation: :XBox: :Switch: :Steam:

    Entwickler | Undercoders

    Publisher | Fireshine Games, BOLTRAY GAMES

    Genre | Fun-Racer/Fun-Sport

    - VORWORT FORMATIDEE -
    Ich wollte die Gelegenheit und den kreativen Raum hier nutzen, um ein neues Review-Format auszuprobieren. Darin teile ich das Review in zwei Perspektiven ein: Einmal wird das Spielerlebnis aus meiner emotionalen, enthusiastischen Sicht „bewertet", die andere Perspektive nimmt die pseudo-objektive Sicht meines kritischen Ichs ein, das einen Hang zum Nörgeln hat. Damit möchte ich humorvoll den Zwiespalt aufgreifen, der mir beim Spielen und auch beim Lesen von Tests oft begegnet: „Uff. Scheiß Technik, schlechtes Writing... aber egal, absurd geiles Game!" Genau diesen Vibe möchte ich künftig in meine „Tests" übertragen – auch wenn ich vermute, dass am Ende meistens die Enthusiastin die bestimmende Stimme sein wird.

    - DENSHATTACK! WAS, WOHER UND WIE? -
    Denshattack! ist eine wilde Kombination aus Tony Hawk mit Zügen und einem Hauch von OlliOlli. Der Artstyle mit bunten Menü-Layouts, Dialogblasen und Anime-Charakteren mischt die Coolness von Jet Set Radio mit dem Anime-Stil von Persona.

    Im Spiel begleiten wir die junge Zugführerin und Ramen-Lieferantin Emi durch ein dystopisches Japan. Während ihrer Reise wird sie auf den landesweiten „Denshattack"-Wettbewerb aufmerksam und macht kurzerhand bei diesen X-Games-artigen Score-Attack-Challenges für Zugführer:innen mit.

    Dabei gilt es, ähnlich wie in Tony Hawk oder auch OlliOlli, verschiedene Herausforderungen innerhalb der Strecken zu meistern – sei es, bestimmte Events auszulösen, Tricks auszuführen oder Gegenstände einzusammeln. Um Abschnitt für Abschnitt weiterzukommen, reicht anfangs aber schon das simple Beenden der Strecke. Das Erfüllen der Herausforderungen dient in erster Linie der Vervollständigung des Spiels sowie dem eigenen Ansporn. Und es gibt sogar Bosskämpfe, dazu aber später mehr.

    denshattack_emi.png

    - DIE ENTHUSIASTIN -
    Was für ein Flow, was für eine Lernkurve, was für ein geiles und abgedrehtes Spiel habe ich hier in den Händen und vor meinen Augen?

    Die Mechanik, mit einem eigentlich starren Zug über vorgegebene Gleise zu fahren und mit dieser Einschränkung Geschwindigkeit aufzubauen und Tricks auszuführen, fühlt sich freier an, als ich zunächst vermutet habe. Der Aufbau ist ganz simpel: Via Knopfdruck startet man das Rennen und dann fährt der Zug quasi von allein. Zu Beginn muss man hier nur darauf achten, nicht aus den Kurven zu fliegen und durch die Richtungstaste (linker Analogstick) ein freies Gleis zu erwischen. Mit der Sprungtaste kann man noch Hindernissen ausweichen und beim Fliegen ein paar Tricks (rechter Analogstick) ausführen. Nach und nach erlernt man aber auch neue Mechaniken und die Strecken werden anspruchsvoller. Auch wenn ich zwischendurch etwas überfordert war, ist die angesprochene Lernkurve im Spiel einfach fantastisch. Trotz der absurden Geschwindigkeit entwickelt sich schnell ein gewisser Flow und durch die enorme Kreativität im Streckendesign wird auch das 50. Rennen nicht langweilig.

    Galerie: Map & Challenges

    Denshattack_Screenshot_Map-1.jpg

    Denshattack_Screenshot_Map-2.jpg

    Denshattack_Screenshot_Challenges.jpg

    Denshattack_Screenshot_Magazin.jpg

    Mir klappt aufgrund der kreativen Einfälle im Spiel auch regelmäßig die Kinnlade runter. Jedes Rennen, jedes Gebiet übertrifft das vorherige an Extremen. Allein die Bosskämpfe (ja, es gibt Bosskämpfe) sind jeden Cent wert. Nicht nur werden hier die zuvor erlernten Mechaniken bis zum Äußersten ausgereizt, gleichzeitig muss man auch noch absurden Angriffsmustern ausweichen und mit dem eigenen Zug zum Gegenschlag ausholen – unter anderem mit Hilfe eines übergroßen Baseballs, weil warum auch nicht. Ich möchte aber nicht zu sehr ins Detail gehen, damit für euch die Überraschungen bei den Bossfights nicht zu sehr flöten gehen.

    Auch die Geschichte und die Charaktere sind unfassbar charmant geschrieben, bringen teilweise tiefgründige Hintergründe mit und sind herrlich illustriert. Durch kleine Ruhephasen im Spiel, wie das Besuchen japanischer Onsen (heißer Quellen), lernt man Stück für Stück die Charaktere in Dialogen auch besser kennen. In vielen Spielen wirkt solch eine Dreingabe oft wie eine unnötige Streckung, hier aber fügt sie sich so gut ein, wie ich es selten erlebt habe. Auch die sammelbaren Gegenstände, etwa um Sticker für das Besprühen der etlichen Züge freizuschalten, bieten hier einen ordentlichen Motivationsschub. Sowohl die Illustrationen als auch der dystopische „Funk-Punk-Artstyle" und vor allem die Audiotracks passen zum gesamten Vibe des Spiels. Von den schrillen Graffiti-Arts in den Ortschaften bis zum treibenden Sound während der Rennen – alles wirkt einfach unfassbar stimmig.

    Galerie: Züüüüügeeee~~

    Denshattack_Screenshot_Gameplay-1.jpg

    Denshattack_Screenshot_Gameplay-3.jpg

    Denshattack_Screenshot_Werkstatt-1.jpg

    Denshattack_Screenshot_Werkstatt-2.jpg

    Im Ernst, ich hab lange nicht mehr so viel Freude und Unterhaltung während meiner abendlichen Spielstunden erlebt wie in diesem Spiel!

    - DIE NÖRGLERIN -
    Bei all der Euphorie sieht mein kritisches Auge auch ein paar Unzulänglichkeiten. Nicht immer haben sich die Strecken gut für mich lesen lassen. Trotz der Richtungs- und Warnhinweise fand ich Abstände zwischen Hindernissen oftmals sehr kurz. Das ständige Wiederholen eines Streckenabschnitts, weil ich Entfernungen einfach nicht richtig einschätzen konnte, hat immer mal wieder frustriert. Auch die zuvor gelobten Audiotracks zünden nicht immer. Schlimmer noch: Aufgrund der schieren Masse an Rennen bleiben sie mir nicht mal wirklich im Gedächtnis.

    Galerie: Illustrationen & Dialoge -.^

    Denshattack_Screenshot_Charakter-Illu-1.jpg

    Denshattack_Screenshot_Charakter-Illu-2.jpg

    Denshattack_Screenshot_Charakter-Illu-3.jpg

    Denshattack_Screenshot_Charakter-Illu-4.jpg

    Aber der Reihe nach! Ein paar der euphorischen Argumente schau ich mir nochmal genauer an...

    Zitat von Die Enthusiastin

    Nach und nach erlernt man aber auch neue Mechaniken und die Strecken werden anspruchsvoller. Auch wenn ich zwischendurch etwas überfordert war, ist die angesprochene Lernkurve im Spiel einfach fantastisch.

    Überfordert? Erschlagen trifft's hier wohl eher! Es kommen einfach zu schnell zu viele Mechaniken hinzu, sodass man schnell die Übersicht verliert und gelegentlich einen Knoten im Kopf hat... wie ging nochmal das Driften? Sicherlich eine bewusste Entscheidung, um die Lernkurve steil zu halten, aber mich lässt das Gefühl nicht los, dass man die Trial-and-Error-Passagen hier noch etwas besser hätte justieren können.

    Zitat von Die Enthusiastin

    Mir klappt aufgrund der kreativen Einfälle im Spiel auch regelmäßig die Kinnlade runter. Jedes Rennen, jedes Gebiet übertrifft das vorherige an Extremen. Allein die Bosskämpfe (ja, es gibt Bosskämpfe) sind jeden Cent wert.

    Selbst mein notorisch meckerndes Ich muss hier kapitulieren. Es gibt einfach nichts an den Bossfights auszusetzen, die sind einfach an Genialität kaum zu übertreffen.

    Zitat von Die Enthusiastin

    Auch die Geschichte und die Charaktere sind unfassbar charmant geschrieben, haben teilweise tiefgründige Hintergründe und sind einfach herrlich illustriert.

    Zum Zeitpunkt des Reviews habe ich noch keine Platin erlangt, daher ist das eine grobe Schätzung anhand meiner bisherigen Spielerfahrungen und Fortschritts. Am Ende macht vor allem das Absolvieren aller Herausforderungen und das Erreichen aller Goldmedaillen den Schwierigkeitsgrad aus. Geübte Trophy-Hunter können sowohl beim Schwierigkeitsgrad, als auch Zeitaufwand sicher eine "Stufe" niedriger einplanen.

    Schwierigkeit | 6-7/10

    Zeitaufwand | ~40-50h

    Wie toll kann die Geschichte oder die Charaktere sein, wenn ich mich immer wieder mal dabei erwischt habe, wie ich Dialoge weggeklickt habe? Gerade zu Beginn eines Rennens waren die Dialoge irgendwann sogar lästig. Der Überspringen-Button war hier mein bester Freund. Die verschiedenen Charaktere hatten zwar ausgearbeitete Hintergrundgeschichten, aber tiefgründig war die gesamte Handlung nicht. Der Fokus liegt hier eben klar auf dem Gameplay.

    - PERSÖNLICHES FAZIT -
    Die Nörglerin in mir hat hier überspitzt die Mankos herausgearbeitet, aber auch das sind schon ziemlich nitpicky Punkte. Die Argumentation meines meckernden Ichs ist augenscheinlich aber schon recht dünn. Am Ende bleiben dieser unfassbare Flow, die Kreativität im Streckendesign sowie die Bosskämpfe, die das Spiel so absurd gut machen! Ja, die Lernkurve ist streckenweise brutal und ja, die Story hätte gerne etwas mehr Tiefe vertragen können, aber das sind Nichtigkeiten. Das Spiel ist in seiner Gesamtheit nahezu perfekt, zumindest was meine spielerischen und audiovisuellen Bedürfnisse angeht. Selten habe ich so viel Kreativität in einem Spiel erlebt. Das ist Funsport par excellence. Wirklich, besser geht's nicht.

    9.5 von 10 entgleisten Zügen!


    Ergänzung: Was haltet ihr von der Formatidee der zwei Perspektiven: Die Enthusiastin & Die Nörglerin? Wie kann die Formatierung der Reviews noch besser gelingen? Gerne Feedback!

  • Damit möchte ich humorvoll den Zwiespalt aufgreifen, der mir beim Spielen und auch beim Lesen von Tests oft begegnet: „Uff. Scheiß Technik, schlechtes Writing... aber egal, absurd geiles Game!" Genau diesen Vibe möchte ich künftig in meine „Tests" übertragen – auch wenn ich vermute, dass am Ende meistens die Enthusiastin die bestimmende Stimme sein wird.

    Die idee ist mega witzig :D Ich muss sagen, bei mir ist es soft so, dass ein guilty pleasure game, also eines, das massive schwächen hat, mich aber auf einer (meistens emotionalen) Ebene SO KRANK abholt, immer gewinnt im Gegensatz zu einem game das technisch perfekt ist, aber mit dem ich keine connection aufbauen kann. manchmal brauch ich nur einen tollen chara zum verlieben oder ein ship, dann ist der rest egal, weil das Gefühl zu 100% unterhalten zu werden oft irrational ist, und solange es da ist, ist der rest nicht ganz so wichtig, meistens blendet mein kopf potentiellen Frust dann auch schon mal ganz aus :D

    Im Ernst, ich hab lange nicht mehr so viel Freude und Unterhaltung während meiner abendlichen Spielstunden erlebt wie in diesem Spiel!

    Das hier is am ende immer das einzige was wirklich zählt :D Deswegen mag ich emotionale Reviews auch lieber, und schreibe sie auch genau so ^^

    Wie toll kann die Geschichte oder die Charaktere sein, wenn ich mich immer wieder mal dabei erwischt habe, wie ich Dialoge weggeklickt habe? Gerade zu Beginn eines Rennens waren die Dialoge irgendwann sogar lästig.

    lol, also bei MIR ist das ein ADHS ding. Ich erwische mich oft dabei wie ich Dialoge wegdrücke, OBWOHL ich sie sogar gut finde, oft ist das ein Zeichen davon, dass das Spiel gerade nicht in meinen rhythmus passt, also das gameplay ist geil, ich will gameplay, der Dialog passt da gerade einfach nicht in den kopf, der wird blockiert. Das kann auch andersherum passieren, wenn mich die story so gehooked hat, dass mich das Gameplay nervt weil ich lieber wissen will wie es weitergeht. (Sehr gutes Beispiel war hier Hades. Ich finde das grandios geschrieben, tolle Charas, spannende Ships, schöne Story und über das Gameplay müssen wir nicht reden. Aber immer wenn es Dialoge gab, war ich noch komplett im Gameplay Vibe und andersherum, hier hat mein Kopf mir das Erlebnis verhagelt, für mich hätte es eine Option geben müssen Dialoge abzuholen wenn mein Kopf bereit dazu ist, irgendwo gesammelt). Das Gehirn will was es will, und wenn man neurospicy ist steht die chance gut, dass das spiel absolut NIX dafür kann und die dialoge vermutlich vollkommen in ordnung sind, wie gesagt, zu mindest ist das bei mir so. Ich musste erst lernen das zu trennen, aber da ich ohnehin immer emotionale Reviews schreibe, war das nie so wild :D

    Also die Enthusiastin und die Nörglerin find ich frisch, da bin ich mal gespannt, was die in Zukunft noch so erzählen.

  • Was haltet ihr von der Formatidee der zwei Perspektiven: Die Enthusiastin & Die Nörglerin? Wie kann die Formatierung der Reviews noch besser gelingen? Gerne Feedback!

    Der Review liest sich sehr gut. Gerade die Enthusiastin und Nörglerin sind ne coole Idee, da ran zu gehen.

    Ich bin aber sonst sehr bei Jenny mit dem das Spiel muss mich vor allem emotional Abholen! Daher darf gerne die Enthusiastin, die lautere Stimme sein :Hehe:

  • Also der Reihe nach - der Spiel klingt mega lustig, hätte nicht gedacht, dass man ausgerechnet mit Zügen sowas machen kann, aber in Japan geht halt alles :Hehe:

    Das Review-Format finde ich auch cool. Muss da zwar meinen Vorrednern zustimmen, wenn man so viel Enthusiasmus für ein Spiel aufbringen kann, ist das definitiv der entscheidende und wichtige Teil und alles andere fast egal, aber wenn man Reviews für eine breitere Masse schreibt, sollte man natürlich die objektiven Schwächen auch nicht ganz aus den Augen verlieren. Von daher find ich das eine super Lösung!

    [... also das gameplay ist geil, ich will gameplay, der Dialog passt da gerade einfach nicht in den kopf, der wird blockiert. Das kann auch andersherum passieren, wenn mich die story so gehooked hat, dass mich das Gameplay nervt weil ich lieber wissen will wie es weitergeht. [...]

    Genau das nämlich! Gehr mir auch oft so, schön, dass das mal jemand in Worte fasst :Rooderp:

  • Die idee ist mega witzig :D

    Ich hatte gehofft, dass die Reviews dadurch etwas "humorvoller" werden. Danshattack! war da jetzt aber nicht so ergiebig, weil ich auch ganz "rational" zu wenig auszusetzen hatte :Pikalul:

    Das hier is am ende immer das einzige was wirklich zählt :D Deswegen mag ich emotionale Reviews auch lieber, und schreibe sie auch genau so ^^

    Ganz zu Beginn zu Trophies-Zeiten habe ich immer versucht diese Pseudo-Objektiv an den Tag zu legen und in Tests einfließen zu lassen. Aber logischerweise kam auch dann schon das Meiste aus dem Bauch (oder Herz) heraus :Hehe:

    lol, also bei MIR ist das ein ADHS ding. Ich erwische mich oft dabei wie ich Dialoge wegdrücke, OBWOHL ich sie sogar gut finde, oft ist das ein Zeichen davon, dass das Spiel gerade nicht in meinen rhythmus passt, also das gameplay ist geil, ich will gameplay, der Dialog passt da gerade einfach nicht in den kopf, der wird blockiert. Das kann auch andersherum passieren, wenn mich die story so gehooked hat, dass mich das Gameplay nervt weil ich lieber wissen will wie es weitergeht. (Sehr gutes Beispiel war hier Hades. Ich finde das grandios geschrieben, tolle Charas, spannende Ships, schöne Story und über das Gameplay müssen wir nicht reden. Aber immer wenn es Dialoge gab, war ich noch komplett im Gameplay Vibe und andersherum, hier hat mein Kopf mir das Erlebnis verhagelt, für mich hätte es eine Option geben müssen Dialoge abzuholen wenn mein Kopf bereit dazu ist, irgendwo gesammelt). Das Gehirn will was es will, und wenn man neurospicy ist steht die chance gut, dass das spiel absolut NIX dafür kann und die dialoge vermutlich vollkommen in ordnung sind, wie gesagt, zu mindest ist das bei mir so. Ich musste erst lernen das zu trennen, aber da ich ohnehin immer emotionale Reviews schreibe, war das nie so wild :D

    In den meisten Fällen lasse ich mir viel Zeit in Spielen und kann das auch gut. Sofern spannend/gut geschrieben, kann ich mir jeden Dialog in Seelenruhe reinziehen. Selbst bei Hades hat mich das nicht aus dem Flow gebracht. Manchmal halte ich explizit inne und nutze das Storytelling erst mal, um wieder etwas vom schnellen Gameplay runterzukommen. Aber bei Danshattack waren mir die Dialoge dann doch einfach zu viel - das habe ich einfach nicht so gefühlt. Aber das ist bei dem Game schon echt "Meckern auf hohem Niveau".

    Ich bin aber sonst sehr bei Jenny mit dem das Spiel muss mich vor allem emotional Abholen! Daher darf gerne die Enthusiastin, die lautere Stimme sein :Hehe:

    Das wird zu 99% sicher auch der Fall sein. Die Review-Idee hätte ich damals bei Streets of Rage 4 haben sollen, das wäre ja die völlige Enthusiasmus-Eskalation gewesen :Roolove::Roohype:

    Also der Reihe nach - der Spiel klingt mega lustig, hätte nicht gedacht, dass man ausgerechnet mit Zügen sowas machen kann, aber in Japan geht halt alles :Hehe:

    Das Spiel war auch ein absoluter No-Brainer für mich ... ich komme aus einer Bahnerfamilie und bin dann noch Skaterin. Diese Kombi hat quasi nur auf mich gewartet :Dancingcat:

    Das Review-Format finde ich auch cool. Muss da zwar meinen Vorrednern zustimmen, wenn man so viel Enthusiasmus für ein Spiel aufbringen kann, ist das definitiv der entscheidende und wichtige Teil und alles andere fast egal, aber wenn man Reviews für eine breitere Masse schreibt, sollte man natürlich die objektiven Schwächen auch nicht ganz aus den Augen verlieren. Von daher find ich das eine super Lösung!

    Spielspaß ist hier immer entscheidend, definitiv. Eventuell tut's beim Lesen durch dieses Format umgekehrt aber auch weniger "weh", wenn man mal kritischere Töne anschlägt. Einfach weil es ein bisschen mit einem Augenzwinkern ist, aber trotzdem ein paar Downs auflistet.


    Großen Dank an euch alle für das Feedback :Cheer::Bugcatlove:

Jetzt mitmachen!

Sie haben noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registrieren Sie sich kostenlos und nehmen Sie an unserer Community teil!